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Ratgeber

Photoperiode

Von redaktion-grow-guide Aktualisiert: 2 Min. Lesezeit Einsteiger
Photoperiode

Kurz & Knapp

Die Photoperiode beschreibt das Verhaeltnis von Licht- und Dunkelstunden, das bei photoperiodischen Cannabispflanzen den Wechsel von der Wachstums- in die Bluetephase steuert.

Kurz & Knapp: Die Photoperiode beschreibt das Verhaeltnis von Licht- und Dunkelstunden, das bei photoperiodischen Cannabispflanzen den Wechsel von der Wachstums- in die Bluetephase steuert.

Die wichtigsten Fakten: Was bedeutet photoperiode cannabis? Hier findest du die Definition und alle wichtigen Informationen. - Photoperiodische Pflanzen brauchen mindestens 12 Stunden Dunkelheit für die Bluete

  • Indoor typisch: 18/6 (Veg) und 12/12 (Bluete)
  • Outdoor wird die Bluete durch kuerzere Tage im Herbst ausgeloest
  • Alternative: Autoflowering-Sorten, die unabhängig vom Lichtzyklus bluehen

Definition

Die Photoperiode bezeichnet das tägliche Verhältnis von Licht- und Dunkelstunden, das bei photoperiodischen Cannabissorten den Übergang von der Wachstums- zur Blütephase steuert.

Photoperiode und Blüteeinleitung

In der Wachstumsphase erhalten photoperiodische Pflanzen viel Licht, üblicherweise 18 Stunden täglich. Verkürzt man die Beleuchtung auf 12 Stunden Licht und 12 Stunden ununterbrochene Dunkelheit, simuliert das den herannahenden Herbst und löst die Blüte aus. Im Freien übernimmt diese Rolle der natürliche Jahresverlauf.

Wichtig ist in der Blüte eine wirklich lückenlose Dunkelphase, da Lichteinbruch die Pflanze stören und Probleme wie Zwittrigkeit auslösen kann. Autoflower-Sorten reagieren dagegen nicht auf die Photoperiode, sondern blühen altersbedingt von selbst, weshalb bei ihnen keine Umstellung des Lichtzyklus nötig ist. Der Umstellzeitpunkt beeinflusst maßgeblich die spätere Pflanzenhöhe.

FAQ

Was bedeutet Photoperiode einfach erklärt?

Die Photoperiode bezeichnet das tägliche Verhältnis von Licht- und Dunkelstunden, das bei photoperiodischen Cannabissorten den Übergang von der Wachstums- zur Blütephase steuert. In der Wachstumsphase erhalten die Pflanzen viel Licht, üblicherweise 18 Stunden täglich. Verkürzt man die Beleuchtung auf 12 Stunden Licht und 12 Stunden ununterbrochene Dunkelheit, simuliert das den herannahenden Herbst und löst die Blüte aus. Im Freien übernimmt diese Rolle der natürliche Jahresverlauf. Autoflower-Sorten reagieren dagegen nicht auf die Photoperiode, sondern blühen altersbedingt von selbst.

Wann stellt man Cannabis auf 12/12 um?

Bei photoperiodischen Sorten leitet man die Blüte ein, indem man den Lichtzyklus von 18 Stunden auf 12 Stunden Licht und 12 Stunden Dunkelheit (12/12) umstellt. Ein guter Zeitpunkt dafür ist, wenn die Pflanze etwa die Hälfte ihrer gewünschten Endhöhe erreicht hat, denn nach der Umstellung wächst sie im sogenannten Stretch noch einmal deutlich weiter, oft um 50 bis 100 Prozent. Wer wenig Platz im Zelt hat, sollte daher eher früh umstellen. Autoflower brauchen keine Umstellung, da sie unabhängig vom Lichtzyklus blühen.


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Hinweis: Die hier beschriebenen Informationen stellen keine medizinische Beratung dar und ersetzen nicht den Besuch bei einem Arzt.

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Autor bei Cannabis News 24. Alle Inhalte werden redaktionell geprüft und basieren auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen.

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